Gute gepackt verreist es sich besser

Dieser Artikel enthält Werbung ohne Auftrag. Ich berichte von meinen persönlichen Erfahrungen und nenne Produkte und Tools, die mich persönlich in meiner Arbeit überzeugt haben.

Die nächste Reise steht an. Ob geschäftlich oder privat, eine Sache gehört stets dazu. Ich spreche vom Kofferpacken. Für viele ein übles Laster, logistische Meisterleistung oder ein Finale in der Krise der Unentschlossenheit. Als ich meine Reisetätigkeit im Beruf aufnahm, dachte ich zunächst, dass ich dazu keinen Assistenten bräuchte. Ich mag Listen, hielt sie jedoch fürs Kofferpacken für übertrieben. Und zuerst aufschreiben, was ich alles brauche? Das dauert eine gefühlte Ewigkeit und erfordert Disziplin. Ich habe das Kofferpacken schon als Kind geliebt. Und irgendwie passt immer alles. Ich war stets die mit dem leichtesten Koffer, aber auch die, die irgendeine Kleinigkeit vergessen hatte. Nun war das nie schlimm. Oft reiste ich in Gruppen. Irgendjemand hatte dann auch einen Fön dabei, den ich mal wieder vergessen hatte. Ich beschloss irgendwann, dass das Trocknen an der Luft ja eh viel gesünder für meine Haare sei.

Auf Businessreisen in Hotels sind die notwendigsten Sachen oft verfügbar. Und als ich mich selbst als routinierte Reisende bezeichnen konnte, machte mir das Packen des Koffers sogar Spaß. Alles so platzieren, dass ich am Flughafen die Sicherheitskontrolle schnell passieren kann stellte für mich schon fast ein Spiel, eine Challenge dar. Elektronische Gegenstände und durchsichtiger Kulturbeutel herausnehmen und separat abgelegt haben, noch bevor die kontrollierende Person mich darum bitten konnte, das war und ist immer noch mein Ziel. Ich hielt mich also für den Packprofi, der genau weiß, was wohin muss. Bis ich eines abends im Hotel für ein dreitägiges Training ankam und keine Unterkleidung dabei hatte. In Gehweite lag zum Glück ein großer Supermarkt, der bis 22 Uhr geöffnet war. Dies war für mich der Anstubser zu überlegen, ob eine Liste vielleicht nicht doch das richtige sei.

Digitale Listen zum richtigen Kofferpacken

Wie so oft war im sofortigen Anschluss mein erster Gedanke, dass es dafür doch eine App geben muss. Und ich behielt recht. Es gibt so einige Apps, die hierbei eine hervorragende Assistenz darstellen. Ich persönlich habe mich für PackPoint entschieden, gehe jedoch davon aus, dass die meisten Apps die gleichen Funktionen bieten.

Was sind also die Funktionen, die eine Reise-App leisten sollte? Zunächst natürlich die Unterscheidung, ob es sich um eine private oder geschäftliche Reise handelt. Es ist wünschenswert, dass nicht nur die Reisedauer, sondern auch der genaue Zeitraum eintragbar ist. Ich finde es beruhigend, wenn die App dann für diesen Zeitraum die Wetterprognose abrufen und berücksichtigen kann. Zusätzliche Reiseoptionen (Strand-, oder Wanderurlaub, Waschen vor Ort etc.) oder eigene Voraussetzungen (Mann, Frau, Kind) zusätzlich auswählen zu können sind ein echter Gewinn. Oft nur in einer Pro-Version enthalten ist die Option eigene wichtige Dinge außerhalb der regulären Liste hinzuzufügen.

Auf dem schnellsten Weg durch die Kofferkontrolle

Meine Empfehlung ist alles bereit zu legen und dann in der App abzuhaken. So besteht eine gute Übersicht, was alles in den Koffer muss. Reisen Sie mit großem Gepäck und dies nur über eine geringere Strecke, stellt sich für den Flieger keine Frage nach Flüssigkeiten im Handgepäck. Shampoo usw. brauchen Sie erst vor Ort, warum also das Handgepäck damit belasten? Es empfiehlt sich ein separates Fach für die technischen Wegebegleiter zu füllen. Die maximale Größe und das Gewicht des Handgepäcks können von je nach Reisegesellschaft variieren und auch die Ablagefläche in der Bahn hat je nach Zug unterschiedliche Größen. Beachten Sie dies bei Ihrer Kofferwahl. 2cm zu viel können teilweise sehr frustrierend sein. Meine Empfehlung ist auf jeden Fall, ob für die Reise per Bahn oder Flugzeug, immer die Zahnbürste, zwei Sätze Unterwäsche und Socken im Handgepäck mitzuführen. Geht das Hauptgepäck versschollen, sind Sie mit den wichtigsten Utensilien ausgestattet. Kleidungsstücke nehmen weniger Platz weg, wenn sie gerollt, statt gefaltet werden. Außerdem entstehen keine unschöne Knicke im Lieblings T-Shirt. Kleinteile wie z.B. Socken stets zuletzt in den Koffer packen um die letzten Plätze im Koffer damit auszufüllen.


Ist alles in Begleitung der App im Koffer verstaut, habe ich ein großes Gefühl der Zufriedenheit. Alles ist geschafft und ich habe bestimmt nichts vergessen. Ich kann nach der Ankunft zunächst ein Getränk an der Bar genießen und muss nicht in den nächsten großen Supermarkt hechten um mir eine Packung schlecht sitzender Socken zu kaufen.
Wenn Sie auf eine App stoßen, die sogar noch mehr leistet, oder noch praktischer in der Anwendung ist, lassen Sie es mich bitte in den Kommentaren wissen!
Ich wünsche Ihnen eine gute Reise!

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