Challenge accepted

Dieser Artikel enthält Werbung ohne Auftrag. Ich berichte von meinen persönlichen Erfahrungen und nenne Produkte und Tools, die mich persönlich in meiner Arbeit überzeugt haben.

Um die eigenen Leistungen voran zu treiben und zu optimieren sind Challenges ein echter Booster. Selber etwas zu lernen gehört für mich täglich dazu. Es fordert oft einiges an Selbstdisziplin dem eigenen angestrebten Pensum gerecht zu werden. Nun bin ich vom Typ Mensch eher ein Herdentier und bin daher umso mehr interessiert daran etwas in einer Gemeinschaft zu tun, da ich viele Stunden alleine arbeite. Ein Antrieb besteht in den täglichen Aufgaben, die sich mir bei einer Challenge stellen. Irgendwie fühle ich mich dann auch verpflichtet meine Ergebnis mit anderen Challenge-Teilnehmern zu teilen und gleichzeitig Feedback zu geben. Man lernt für sich, von anderen, mit anderen. Das bringt die ganze Gruppe voran und verschafft entsprechenden Antrieb.
Das Ziel ist der Wissensgewinn und auch der Anschubser gezielt ins Handeln zu kommen.

Habe ich früher an Challenges einfach nur teilgenommen, so sehe ich heute wieviel Arbeit in ein solches Projekt in der Vorbereitung fließt. An alle Challenge-Gestalter: Ich ziehe meinen Hut! Es geht ja nicht nur darum Aufgaben zu verteilen. Oft werden facebook Gruppen zur Diskussion der Aufgaben erstellt und genutzt. Diese gilt es zu betreuen. Sicherlich gibt es noch viel Mehr Aufgaben, die vorab in die Challengegestaltung einfließt. Ich denke, dass ich inzwischen auch die Arbeit um solche Projekte weitaus entsprechender zu würdigen weiß und ich bin dankbar für jede kleine sinnvolle Wissenserweiterung.

Einfach loslegen!

Meine persönliche Erfahrung ist es, dass Challenges die eigene Entwicklung stark fördern. Sie machen einfach eine Menge Spaß und sind in ihrer Menge leicht verfügbar. Bei all dem Spaß, den diese Projekte bringen, darf nicht vergessen werden, dass Selbstoptimierung zwar hilfreich ist, doch auch hier kann das Gefühl des „Zuviel des Guten“ einsetzen. Volle Kreativitätspower ist das eine – sich im Wald der Selbstoptimierung zu verlieren das andere. Hinzu kommt, dass ich oft eher, gelenkt durch den facebook Algorhythmus auf interessante Challenges stoße. Die Zusage erfolgt dann spontan.

Wo sind Challenges zu finden?

Die Zusammenfassung einiger anstehender Challenges , die ich dank Tanja Baumannvon VA Zone fand, hilft mir nun diese wichtigen Aktivitäten besser einschätzen und planen zu können. Ziel ist es letztendlich ins Handeln zu kommen und nicht sich durch lauter Challenges nur noch optimieren zu wollen.

Dein Motivator: die Challenge

Was online funktioniert, lässt sich übrigens auch hervorragend in den Alltag intergrieren. Seit geraumer Zeit trinke ich zB ausreichend Wasser. Dank meiner Challengepartnerin sind demnach auch solche profanen Alltagserledigungen möglich. Der Antrieb ist einfach größer, wenn Pflichtgefühl, Ziel und gegenseitige Kontrolle stimmen.
Im kurzen Zeitraum wird genau die eigene Handlungsfähigkeit angetrieben und Netzwerke weiter ausgebaut. Dies stellt für mich den größten Gewinn dar und lässt mich vom Thema Challenge nicht so schnell abkommen.

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